Metron

Pop-ups als Instrument zur Aufwertung öffentlicher Räume

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift «immobilia» des Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT berichtet über die Pop-up-Planungen, die Metron in Zusammenarbeit mit der Fachstelle «Gestaltung und Nutzung öffentlicher Raum» des Tiefbauamts der Stadt Bern erarbeitet hat.

Was macht die Qualität von öffentlichen Räumen aus? Und wie gelingt es, diese Räume unkompliziert an Veränderungen anzupassen?

Mit dem Instrument der Pop-up-Planungen können Plätze oder Konversionsflächen durch temporäre, kostengünstige und unkompliziert realisierbare Massnahmen reaktiviert werden. Das Beispiel des Berner Tellplatz veranschaulicht, wie die Umgestaltung des ehemaligen Parkplatzes in einen Begegnungsort für Quartierbewohnerinnen gelingt - unter Einbezug engagierter Anwohner und Vereine als partizipativer Prozess. Und mit der Stadt Bern als Auftraggeberin, die bereit ist, für unkomplizierte Lösungen neue Wege einzuschlagen.
Lesen Sie den Artikel ab Seite 30 in der Ausgabe 04/19.

Foto Tellplatz Manuel Zingg, Bern