Metron
Kostenfaktor Parkplätze in gemeinnützigen Wohnbauten
Schweiz
Bundesamt für Wohnungswesen
2018
     
Kostenfaktor Parkplätze in gemeinnützigen Wohnbauten
Schweiz
2018
Mobilitätsmanagement PSI
Villigen
2016-2019
Auswertung Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2015
Agglomeration Wil
2017
Potenzialstudie Park&Ride St. Gallen - Bodensee
Agglomeration Appenzell AR - St. Gallen - Bodensee
2015-2016
Standortevaluation Tiefgarage Heiden
Heiden
2014-2016
Parkierungskonzept Herisau
Herisau
2015-2016
Mobilitätskonzept Klinik St. Anna
Luzern
2016
Werkzeugkoffer öffentliche Parkierung in Gemeinden
Schweiz
2013-2014
Richtplan Parkierung
Worb
2011-2013
Mobilitätskonzept Wildnispark Zürich
Sihlwald
2010-2012
Wirtschaftliche Bedeutung von Parkplätzen
Zürich
2010-2011
Wohlen, Parkierungskonzept
Wohlen
2010
Walenstadt, Parkierungskonzept
Walenstadt
2010

Kostenfaktor Parkplätze in gemeinnützigen Wohnbauten

Die heutigen gesetzlichen Vorgaben verpflichten Immobilieneigentümer in der Regel dazu, bei Um-, Erweiterungs- und Neubauten eine bestimmte Anzahl Parkplätze zu erstellen. Doch das Angebot stimmt oft nicht mit der Nachfrage überein. Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) beauftragte deshalb Metron damit, die planerischen Rahmenbedingungen zur Erstellung von Parkplätzen dem effektiven Bedarf der Bewohnenden gegenüberzustellen und den «Kostenfaktor Parkplätze» zu beziffern.

Dafür wurden praktische Erfahrungen und individuelle Sichtweisen von Personen aus sieben Wohnsiedlungen erhoben und eine umfassende Grundlagenanalyse erstellt.

Um die vielen unterschiedlichen Daten aus den Fallbeispielen (Grösse in Anzahl Wohnungen, m2 und Anzahl Bewohnender; ÖV-Güteklasse; Haushaltsgrössen etc.) auch visuell fassbar zu machen, wurden sie grafisch aufbereitet. Piktogramme, einfache Grafiken und eine einheitliche Abfolge der Informationen erleichtern die Lesbarkeit und Vergleichbarkeit. Dabei zeigt sich, dass sich das Einsparungspotenzial nicht einfach beziffern lässt. Eine bedarfsgerechte Dimensionierung des Parkierungsangebots, welches im besten Fall über die Jahre dynamisch an neue Gegebenheiten angepasst werden kann, ist daher auf jeden Fall zweckmässig und kann helfen, Kosten einzusparen. Die Studie schliesst mit Handlungsempfehlungen an Bauträger und die öffentliche Hand. 

Präsentation der Studie am Swiss Real Estate Research Congress 2019

Schlussbericht und Zusammenfassung können beim BWO bezogen werden


Auftraggeber: Bundesamt für Wohnungswesen