Metron
Waid - Stadtspital Operationsabteilung
Zürich
Amt für Hochbauten Stadt Zürich
2017-2020
     
Waid - Stadtspital Operationsabteilung
Zürich
2017-2020
Sekundarschule Sandgrube
Basel
2012
Neubau Schulhaus Seegarten
Arbon
2013
Wohnüberbauung Am Tämbrig
Uster
2013
Laborgebäude Insel Nord
Bern
2012
Wohnen und Gewerbe Hochbord
Dübendorf
2014
Schulanlage im Ried
Köniz
2014
Laborgebäude Kantonsspital
Aarau
2014
Wohnen Leutschenbach-Mitte
Zürich
2014
Neubau Schulhaus Staffeln
Luzern
2016
Hochschulcampus FFHS und FS-CH
Brig
2016
Ersatzneubauten Psychiatrie Baselland
Liestal
2016
Wohnen und Gewerbe Sandfoore
Mägenwil
2016
Neubau Labor und Erweiterung Buchenhof
Aarau
2015
Campus Life Sciences
Basel
2009
Erweiterung Primarschule Wasgenring
Basel
2014
Neubau Felix Platter-Spital
Basel
2013
Neubau Bieler Stadtarchiv und Ambulanzgarage Region Biel
Biel
2017
Neubau Wohnheim Sonnegarte
St. Urban
2017
Erneuerung Spitäler Schaffhausen
Schaffhausen
2017
Neubau Polizeigebäude
Aarau
2018

Stadtspital Waid, Operationsabteilung

Die Operationsabteilung des Stadtspitals Waid in Zürich ist seit 25 Jahren rund um die Uhr im Betrieb. Um die stets wachsenden Anforderungen an den Betrieb auch in Zukunft erfüllen zu können, hat die Stadt Zürich in einem Planerwahl-Verfahren einen Generalplaner für die Erweiterung, Instandsetzung und räumliche Optimierung der Operationsabteilung gesucht. Als überzeugendsten Vorschlag  zeichnete das Auswahlgremium einstimmig das Projekt des Generalplanerteams um Metron Architektur AG aus.

Das Auswahlgremium lobt die städtebauliche und architektonische Einordnung des sehr kompakten, zweigeschossigen Erweiterungsbaus, dessen Dach die Sprache der Dachlandschaft aufnimmt und zu einer Einheit mit dem Bestand verschmilzt. Die Gestaltung der Fassade orientiert sich an der ehemaligen Haupteingangsfassade von 1953 und akzentuiert mit dem Vordach den prominenten, einladenden Haupteingang zum Spital.

Die klare Volumetrie der Erweiterung bringt ausserdem betriebliche Vorteile. Im Unterschied zur vorausgehenden Machbarkeitsstudie nimmt das Volumen die ganze Breite zwischen den bestehenden Gebäudeflügeln ein. Die Gebäudetiefe der Erweiterung lässt sich so um 4 m zurücksetzen, was die Belichtung des Eingangs und die Lastabtragung verbessert. Zudem kann die Ambulanzgarage ohne Umbau weiterbetrieben werden. Im Operationsgeschoss entstehen neu sechs OP-Achsen, was dem Spital attraktive Szenarien und eine grosse betriebliche Flexibilität bietet.

Im Mai 2017 startet die Projektierung; der Baubeginn ist auf April 2019 geplant. Die Inbetriebnahme soll Ende 2020 erfolgen.

(Planerwahl im selektiven Verfahren, 1. Preis)


Auftraggeber: Amt für Hochbauten Stadt Zürich