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Die Raiffeisenbank Cham kann bauen: der Bebauungsplan ist rechtskräftig

Die Raiffeisenbank Cham möchte im Rahmen einer Standortoptimierung einen neuen Hauptsitz realisieren: Ein Neubau soll das 1977 errichtete Gebäude an der Schulhausstrasse ersetzen. Nun ist ein grosser Schritt in Richtung Realisierung getan: Der benötigte Bebauungsplan ist rechtskräftig.

2014 veranstaltete die Raiffeisenbank einen Projektwettbewerb, aus dem das Zürcher Architekturbüro Bünzli & Courvoisier als Sieger hervorging. Der Wettbewerbsbeitrag nimmt die geforderte Etappierbarkeit zum Anlass, das geplante Bauvolumen entsprechend den unterschiedlichen Nutzungen (Bankgebäude / Geschäftshaus) auf zwei kompakte Häuser zu verteilen. Voraussetzung für die Umsetzung ist ein neuer Bebauungsplan.

Bereits im Dezember 2016 hatte der Regierungsrat des Kantons Zug den Bebauungsplan «Schulhausstrasse / Sinserstrasse» der Metron genehmigt. Da innerhalb der darauffolgenden Auflagefrist keine Beschwerden eingingen, ist der Plan nun rechtskräftig.

Damit hat die Raiffeisenbank Cham die Möglichkeit, im grösseren Massstab zur Aufwertung des Dorfkerns beizutragen. Denn durch die Setzung der Neubauten gelingt es, im Ortszentrum zusätzliche attraktive Wegverbindungen und Sichtbeziehungen zu schaffen und damit die Situation gegenüber dem heutigen Zustand deutlich zu verbessern.