Metron

Die «Stillen Bänkli» der Badenfahrt

«Stille Bänkli» als bequeme Orte zum Innehalten und zum stillen Geniessen mitten im Festtrubel: Die Idee des Weinhändlers Daniel Cortellini fand schnell Anklang. Umgesetzt haben sie eine Handvoll engagierter Unternehmen. Der Entwurf für die Sitzbänke stammt von Sven Christen, Lernender bei der Metron im 1. Lehrjahr.

Die fünf Auszubildenden im Beruf Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur der Metron bekamen vom Team «Stille-Bänkli» der Badenfahrt den Auftrag, die Sitzbänke zu entwerfen. Um eine möglichst breite Palette von Vorschlägen zu bekommen, hat jede(r) Auszubildende an einem separaten Entwurf gearbeitet. Der ausgewählte Bankentyp wurde in Zusammenarbeit mit dem Team «Stille-Bänkli» und den Auszubildenden der beteiligten Handwerksbetriebe mit Prototypen in mehreren Durchgängen überarbeitet.

Entstanden ist eine ansprechende, bequeme und robuste Sitzbank. Ihre Länge von 1.5 m ermöglicht einen minimalen Materialaufwand. Die Bänke können während der Badenfahrt stundenweise gemietet werden – zusammen mit einem Apero. In einem Teil der Bänke sind nämlich Boxen integriert, in denen für die Mieterinnen und Mieter Wein und Snacks verstaut werden. An die hundert Bänke sind bereits verkauft, so dass sie auch nach der Badenfahrt eine sinnvolle Verwendung finden.  Die an Entwurf und Ausführung beteiligten Unternehmen haben ihre Arbeitszeit und auch einen Teil der Materialkosten nicht verrechnet, so dass vermutlich sogar ein Erlös erwirtschaftet werden kann. Von diesem soll eine gemeinnützige Organisation profitieren.

Am Projekt waren die Auszubildenden der Metron Architektur AG beteiligt:

Christoph Buck, 4.Lehrjahr
Mirjam Wiktora, 4. Lehrjahr
Dorianne Schibli, 3. Lehrjahr
Kenny Müller, 2. Lehrjahr
Sven Christen, 1. Lehrjahr

Begleitet wurden sie von Caroline Verbeeten.

Weitere Informationen: Stille Bänkli